Gnadengemeinde Mannheim

Evangelische
Gnadengemeinde
in Mannheim-Gartenstadt

Neuigkeiten

Aus Regionalausschuss und Stadtsynode

Arbeit für die neue Amtsperiode aufgenommen

Im Juli und September konnten sich die Kooperationsregionen und die Stadtsynode unter Corona-Auflagen wieder treffen, um Wahlen und Themen für die neue Amtsperiode anzugehen. Neben unseren beiden Pfarrerinnen ist die Gnadengemeinde in diesen Gremien durch die Synodalen Birgit Pessel, Marianne Lang und Martin Bergmann ver­treten.

Die Zusammenarbeit in der Kooperationsregion Waldhof-Gartenstadt – bestehend aus Gnadengemeinde, Auferstehungsgemeinde und Gemeinde Waldhof-Luzenberg – wird durch den sog. Regionalausschuss koordiniert. Dieser wählte Birgit Pessel zur Vorsitzenden sowie Sonja Nemet (Auferstehung) und Pfarrer Sam Lee (Waldhof-Luzenberg) zu Stellvertretenden. Besondere Themen für die kommenden Monate werden die Planung von Weihnachten unter Corona-Bedingungen, die regionale Jugendarbeit sowie die Vorbereitung eines gemeinsamen Gemeindebriefs und einer gemeinsamen Internetseite sein.

Neuer Vorsitzender der Stadtsynode ist Prof. Ralf Daum (Neckarstadt), neue Diakoniepfarrerin Doro­thee Löhr (Feudenheim) und in die Landessynode wurden Dekan Ralf Hartmann, Sabine Ningel (Feudenheim) und Ralf-Carl Langhals (Neckarstadt) gewählt. Aus der Gnadengemeinde haben Pfarrerin Rebekka Langpape einen Sitz im Kita-Ausschuss und Marianne Lang im Bildungsausschuss. Inhaltlich drehte sich die Stadtsynode vor allem um den Mannheimer Kirchenmasterplan. Vor dem Hintergrund der rückläufigen Mitgliederzahlen und damit der Finanzmittel will die Ev. Kirche in Mannheim vorausschauend und mit Blick auf die künftigen Bedürfnisse erarbeiten, welche evangelischen Kirchen langfristig als geistliche Orte erhalten und gepflegt werden sollen und welche perspektivisch aufgegeben werden müssen. In einem detaillierten Prozess unter Beteiligung aller Kooperationsregionen und der Stadtsynode soll ein planerischer Konsens gefunden und Anfang 2022 über die Zukunft der Mannheimer Kirchengebäude entschieden werden.

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