Gnadengemeinde Mannheim

Evangelische
Gnadengemeinde
in Mannheim-Gartenstadt

Vermietungen

Der Gemeindesaal und die Empore des Gemeindehauses können unter bestimmten Voraussetzungen gemietet werden. Die Vermietung ist möglich an:

  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gnadengemeinde kostenlos für Familienfeiern.
  • Eigene Gemeindeglieder und Gemeindeglieder der St.-Elisabeth-Gemeinde aus Anlass kirchlicher oder Familienfeiern gegen Mietzahlung.
  • Sonstige Einzelpersonen aus Anlass kirchlicher Feiern (Hochzeit/Taufe) gegen Mietzahlung.
  • In der Gartenstadt ansässige oder aktive Vereine und Institutionen (z.B. Schulen) gegen Mietzahlung.
  • Die im Landtag von Baden-Württemberg oder im Bundestag vertretenen politischen Parteien, sofern nicht offensichtlich radikale Einstellungen vertreten werden, gegen Mietzahlung; die Vergabe erfolgt jedoch nicht für Wahlkampfveranstaltungen sowie 2 Monate vor Kommunal-, Landtags-, oder Bundestageswahlen.
  • Gruppen oder Einzelpersonen in Ausübung bürgerschaftlichen Engagements, sofern keine radikalen oder demokratiefeindlichen Ziele verfolgt werden, gegen Mietzahlung.
  • An gewerbliche Mieter nach Absprache im Einzelfall gegen Mietzahlung.


Bei der Raumvergabe haben Gemeindeveranstaltungen und Termin der gemeindlichen Gruppen und Kreise immer Vorrang vor Mietanträgen. Über die Vergabe entscheidet der Ältestenkreis der Gnadengemeinde. Im Interesse einer reibungslosen Organisation, aus Rücksicht auf die Anwohner und zum Erhalt des Gemeindehauses gelten außerdem die folgenden Spielregeln - vielen Dank für Ihr Verständnis!
 

  • Mietanträge müssen spätestens einen Monat vor der Veranstaltung schriftlich im Pfarramt eingereicht werden.
  • Um keine Gemeindeveranstaltungen zu blockieren, werden Mietanträge frühestens 11 Monate vor dem Veranstaltungstermin entgegengenommen.
  • Übergabe und Abnahme der gemieteten Räume erfolgt nach Terminvereinbarung.
  • Die Nutzung des Gemeindehauses ist abends bis spätestens 24:00 Uhr möglich.
  • Nach 22:00 Uhr ist der Veranstalter verantwortlich für die Einhaltung der Nachtruhe (Musik, Aufenthalt im Freien usw.).
  • Beschädigungen des Gebäudes und des Inventars sind vom Veranstalter zu tragen.
  • Zur Absicherung gegen Schäden und Vertragsverletzungen wird eine Kaution erhoben.
     

Auch wenn grundsätzlich eine Vergabe möglich wäre, behält sich der Ältestenkreis vor, Mietanträge abzulehnen, sofern der Antragssteller/die Antragstellerin bei früheren Vermietungen negativ auffällig geworden ist bzw. die Veranstaltung den religiösen Überzeugungen oder den Interessen der Gemeinde zuwiderläuft. Einer schriftlichen Begründung der Ablehnung bedarf es nicht.

Weitere Informationen erhalten Sie jederzeit gerne im Pfarramt!